EANS-Adhoc: Ottakringer Getränke AGVerkauf der ungarischen Brauerei Pécsi Sörfözde Zrt


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  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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kein Stichwort
16.06.2017

Wien -
Die Ottakringer Getränke AG hat sämtliche Anteile an der ungarischen Brauerei
Pécsi Sörfözde Zrt an die ungarischen Gesellschaften MAVA Befektetési Kft und
BanKonzult Commerce Kft verkauft. Mit heutigem Tag wurde der Kaufvertrag
unterzeichnet. Das "Vertrags-Closing", insbesondere die Bezahlung des
Kaufpreises, wird in den nächsten Tagen erfolgen. Im Gegenzug hat sich die
Ottakringer Getränke AG verpflichtet, Verbindlichkeiten der ungarischen Brauerei
zu übernehmen. Über weitere Vertragsdetails wurde Vertraulichkeit vereinbart.
Die laufenden Verluste der Pécsi Sörfözde Zrt bis zum Verkaufszeitpunkt sowie
der Verlust aus der Endkonsolidierung werden das Konzernergebnis für 2017
letztmalig belasten.
Aus heutiger Sicht wird dennoch damit gerechnet, für 2017 ein Konzernergebnis
vor Steuern in ähnlicher Höhe wie im Jahr 2016 zu erreichen. Bei optimalen
Bedingungen in den für den Getränkekonzern wichtigen Sommermonaten, könnte auch
eine Ergebnissteigerung erzielt werden.




Rückfragehinweis:
Mag. Siegfried Menz
Vorstand
Tel.: +43 1 49100-2216
mailto:sigi.menz@ottakringerkonzern.com

Dr. Thomas Sautner
Unternehmenssprecher
Tel.: +43 1 49100-2215
mailto:thomas.sautner@ottakringerkonzern.com
 
Prok. Mag. Alexander Tesar
Leiter Finanz- u. Rechnungswesen
Investor Relations
Tel.: +43 1 49100-2253

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Ottakringer Getränke AG
             Ottakringer Platz 1
             A-1160 Wien
Telefon:     +43 1 49100- 0
FAX:         +43 1 49100- 2613
Email:       
WWW:      www.ottakringerkonzern.com
ISIN:        AT0000758032, AT0000758008
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

 

 

  Nachrichten

rbb exklusiv: Kollatz-Ahnen: Weiterbetrieb Tegel kostet 200 Millionen Euro pro Jahr

Berlin (ots) – Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) rechnet mit mindestens 200 Millionen Euro Mehrkosten pro Jahr, sollte der Flughafen Tegel weiterbetrieben werden.

Erforderliche Maßnahmen beim Schallschutz kämen zusätzlich dazu, sagte Kollatz-Ahnen am Freitag dem rbb unter Verweis auf Zahlen seiner Verwaltung.

Bei der Berechnung ist unterstellt, dass sich der neue Flughafen BER und Tegel künftig die Passagiere teilen würden. Zwei Flughäfen haben aber höhere Betriebskosten als einer. In Tegel kann die Flughafengesellschaft zudem nur geringere Erlöse erzielen als am BER.

Macht zusammen ein Minus von 100 Millionen Euro – jährlich. Tegel ist darüber hinaus ein Sanierungsfall: Von den Toiletten über die Klimaanlage bis zu den Landebahnen. Macht noch einmal 100 Millionen Euro pro Jahr.

Für den eigentlich gesetzlich vorgeschriebenen Schallschutz dieses innerstädtischen Flughafens veranschlagt Kollatz-Ahnen noch einmal mindestens 400 Millionen Euro. Bekämen die Tegel-Anwohner allerdings den Schallschutz, der rund um den BER Standard ist, würden bis zu 2 Milliarden Euro fällig. Alles in allem würden diese Mehrbelastungen dazu führen, dass die Flughafengesellschaft, die derzeit operativ Millionengewinne erzielt, in eine Schieflage käme.

Pressekontakt:

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Terminhinweis: Wirtschaftstag 2017 am 27. Juni 2017 ua. mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, US-Handelsminister Wilbur Ross – Akkreditierung bis 20. Juni 2017

Berlin (ots) – Der Wirtschaftstag 2017 „Welt im Wandel: Für Freiheit und Sicherheit“ des Wirtschaftsrates der CDU e.V. u.a. mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB, Dr. Wolfgang Schäuble, dem US-Handelsminister Wilbur Ross, Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble MdB, EU-Kommissar Günther Oettinger, Kanzleramtschef Peter Altmaier MdB, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt MdB und den Spitzen der deutschen und europäischen Wirtschaft findet statt am

   27. Juni 2017, 13.45 bis 21.30 Uhr 
   MARITIM Hotel Berlin, 
   Stauffenbergstraße 26, 10785 Berlin 

Gerade im Wahljahr kommt dem Wirtschaftstag eine Signalwirkung zu. Der Wirtschaftsrat wird die Soziale Marktwirtschaft als Kernelement der freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung Deutschlands herauszustellen und wichtige Handlungsnotwendigkeiten aufzuzeigen. Die Zukunft Europas, Antworten auf den aufkeimenden Protektionismus, die Eckpunkte einer wettbewerbsfähigen und verlässlichen Energiewende, die Erfordernisse der Mobilität von morgen, Reaktionen auf den demografischen Wandel, die Gestaltung der digitalen Transformation sowie die Stärkung von Wachstumskräften und Innovationsgeist werden die Kernthemen sein.

Die Tagesordnung: http://bit.ly/2t6dKNm

Akkreditierung nur für Journalisten: http://bit.ly/2t9dsW6

Pressekontakt:

Klaus-Hubert Fugger
Pressesprecher
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Tel. 030/24087-301
pressestelle@wirtschaftsrat.de

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Vorsorge statt Nachsorge: Hohe Sicherheitsanforderungen an Bauwerke und Bauprodukte müssen erhalten bleiben

Berlin (ots) – „Die jüngste Brandkatastrophe hat einmal mehr gezeigt, dass die in Deutschland üblichen hohen Anforderungen an Gebäudesicherheit und Bauproduktensicherheit unbedingt erhalten bleiben müssen.“ Diese Auffassung vertrat heute in Berlin der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie RA Michael Knipper mit Blick auf den Brand des Grenfell-Gebäudes in London. Die deutsche Bauindustrie verfolge deshalb mit höchster Sorge, dass die EU-Kommission in Deutschland harmonisierte europäische Normen durchsetzen wolle, die vielfach den bislang gültigen Anforderungen in Deutschland nicht gerecht würden. Dies betreffe u. a. auch den Nachweis des Glimmverhaltens von Wärmedämmstoffen, der künftig nicht mehr auf dem bisherigen Niveau geführt werden müsse.

In Sachen Gebäudesicherheit und Bauproduktensicherheit habe sich der Gesetzgeber in Deutschland bislang stets dem Vorsorgeprinzip verpflichtet gefühlt, erklärte Knipper. Brandkatastrophen wie in London seien mit Blick auf die in Deutschland üblichen Anforderungen wie Verbot brennbarer Fassaden ab einer Höhe von 22 Metern, automatische Sprinkleranlagen, Feuerwehraufzüge, druckluftbelüftete Sicherheitstreppenhäuser und vieles mehr kaum vorstellbar. Umso wichtiger sei es, sich dem Trend zur Senkung von Sicherheitsanforderungen an Bauwerke und Bauprodukte entgegenzustellen.

Bislang habe Deutschland die Sicherheitslücken in den europäischen Normen auf dem Wege der Nachnormung schließen können, erläuterte Knipper. Seit dem 14. Oktober 2016 sei es dem deutschen Gesetzgeber aufgrund eines EuGH-Beschlusses aber untersagt, die Lücken in den Landesbauordnungen und den zugehörigen Bauregellisten zu schließen. Inzwischen habe zwar das Bundesbauministerium von der EU-Kommission die Nachbesserung der Normen verlangt; allerdings bislang nur mit wenig Erfolg. Sollte dies auch weiterhin so bleiben, müsse Deutschland die Notbremse des Art. 8 Abs. 4 Bauproduktenverordnung ziehen, nach der das Inverkehrbringen und Verwenden von Bauprodukten eingeschränkt werden kann, wenn als Folge des Mangels in der Norm gravierende Bauwerkschäden bzw. eine direkte Gefährdung der Nutzer und der Umwelt zu befürchten seien.

Knipper: „Die Bundesregierung ist aufgerufen, dem traditionellen deutschen Vorsorgeprinzip auch im europäischen Binnenmarkt Geltung zu verschaffen, damit die Planer und die Bauunternehmen, vor allem aber die privaten Bauherren, Mieter und Verbraucher in unserem Lande nicht das Nachsehen haben. Unsere Forderung: Vorsorge statt Nachsorge!“

Experten gehen davon aus, dass derzeit 84 harmonisierte Europäische Normen hinter den bislang in Deutschland gültigen Anforderungen in den Landesbauordnungen und der Bauregelliste zurückbleiben.

Auch im Internet abrufbar: www.bauindustrie.de

Pressekontakt:

Ansprechpartner: Dr. Heiko Stiepelmann 
Funktion: Leiter Kommunikation / Pressesprecher
Tel: 030 - 21286 140, Fax: 030 - 21286 189
E-Mail: Heiko.Stiepelmann@bauindustrie.de

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Shania Twain meldet sich mit neuer Single "Life's About To Get Good" zurück! Neues Album "Shania Now" erscheint im September
Shania Twain meldet sich mit neuer Single „Life’s About To Get Good“ zurück! Neues Album „Shania Now“ erscheint im September / Shania Twain / Shania Now / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/58621 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Universal …

Shania Twain

Berlin (ots) – Shania Twain blickt auf eine unglaubliche Karriere zurück. Sie verkaufte bisher über 85 Millionen Tonträger und ist die erfolgreichste, weibliche Country-Solo-Künstlerin aller Zeiten. Sie wurde mit fünf Grammy Awards ausgezeichnet und erhielt als erste und einzige weibliche Künstlerin den CMTs Artist of A Lifetime Award. Nach einer persönlichen Auszeit und schließlich einer eigenen Show in Las Vegas meldet sich die Queen of Country Pop mit neuer Musik zurück:

Shania Twain veröffentlicht jetzt ihre neue Single „Life’s About To Get Good“, eine persönliche Hymne an das nächste Kapitel in ihrem Leben, die vor Freude und Zuversicht strotzt. „Ich war Zuhause und habe auf den Ozean geschaut und zu mir gesagt: Hier bist du nun, gefangen in den alten negative Gedanken, dabei ist es so schön da draußen. Ich war nicht in der Stimmung, einen mitleidigen Song zu schreiben.“ Die Sängerin erkannte, dass mit Negativität immer auch Positives einhergeht: „Du kannst das Gute nicht haben ohne das Schlechte. Und darum geht es in dem Song.“

Mit ihrer neuen Single „Life’s About To Get Good“ präsentiert Shania Twain den ersten Vorboten auf ihr kommendes neues Album „Shania Now“, da ab sofort vorbestellt werden kann. „Shania Now“ erscheint am 29. September und wurde u.a. von Jack Gosling (Ed Sheeran, Lady Gaga) und Ron Aniello (Bruce Springsteen) produziert. Es ist ihr erstes Studioalbum seit 15 Jahren und präsentiert die Kanadierin als Songwriterin, die ihre persönliche Geschichte auch ein Stück weit aufarbeitet und damit weiterschreibt. Eine beeindruckende Powerfrau ist zurück auf der ganz großen Bühne: Shania is back!

Pressekontakt:

Presse + Online: Giang.Reinemer@umusic.com 

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